Amira Cámpora
Amira Cámpora wurde in Buenos Aires geboren. Dort studierte sie zunächst Ausdruckstanz und Pädagogik und entdeckte 1989 den Tango für sich.
Es folgten bald Auftritte auf verschiedenen Tangobühnen in San Telmo.
In diese Zeit fällt auch der Unterricht in den unterschiedlichen Stilen des Tangos bei Milongueros der alten Garde und bei Maestros, die den Tango über BsAs hinaus bekannt gemacht haben. Wichtig für ihre Entwicklung waren aber auch Lehrerinnen und Lehrer der neuen Generation. Graciela Gonzalez prägte ihre Tango-Technik.
Amira lebte 13 Jahre in Deutschland und arbeitete dort zeitweilig mit Michael Domke zusammen. Es folgten Auftritte in ganz Deutschland, unter anderem in Frankfurt, Hamburg und München, und mit ''Tango Real'' in der Berliner Philharmonie. Wichtige europäische Stationen waren das ''Festival de Tango'' in Sitges (Spanien), das Festival ''Couleurs de Tango" in Paris oder im Peras Palast (Istanbul). In New York tanzte sie mit Omar Vega.
Zur selben Zeit begann sie als Tango-Lehrerin zu arbeiten - unter anderem in Bremen, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart. Sie unterrichtet in Brüssel, Moskau, New York, Wien und Zürich, in Italien, aber auch in den Niederlanden.
Seit kurzem bildet sie Tango-Lehrerinnen und Tango-Lehrer aus.
Frauenkurse
Warum ein spezieller Kurs für Frauen? Körperarbeit und Technik. Worum geht es? Ins Innere zu sehen, wie unser Körper arbeitet, den Körper zu spüren und sich beim Tanzen wohl zu fühlen, bequemer zu tanzen und sich ohne viel Kraft tanzend zu bewegen. „Wie kann ich meine Achse aufbauen? - So stehe ich gut!“, „Wie funktioniert eine Drehung? - So drehe ich mich!“
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